Unsere Immobilienbewertung als belastbare Grundlage

Im Laufe der vielen Jahre, in denen wir jetzt schon auf dem Immobilienmarkt aktiv sind, haben wir immer wieder beobachtet, dass Eigentümer den Wert Ihrer Immobilie unter- oder überschätzen. Angesichts des teilweise dynamischen Marktgeschehens ist das auch nicht verwunderlich: Während in vielen Metropolregionen die Immobilienpreise geradezu explodiert sind, stagnieren sie wiederum vor allem im ländlichen Raum. Die Einflussfaktoren sind so vielfältig, dass zur marktgerechten Wertermittlung spezielles Know-how erforderlich ist. Warum das wichtig ist, erläutern wir vom Maklerservice Pietzsch Ihnen gerne - wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Fundierte Immobilienbewertung - Erfolgsfaktor im Verkauf

Münzen liegen neben Modellhaus

Eine sachgerechte Bewertung des realistischen Marktwertes einer Immobilie umfasst alle relevanten Aspekte. Dazu zählen einerseits die Lage, die Größe und der Zustand der Immobilie, andererseits aber auch eventuelle Besonderheiten oder Mängel - und natürlich die umgebende Infrastruktur sowie das Potenzial, das tatsächlich in dieser Region steckt. Ist die Nachfrage nach ähnlichen Objekten hier sehr hoch, wirkt sich das positiv auf den möglichen Verkaufspreis aus.

Auch, wenn eine Immobilienbewertung einen Aufwand darstellt, lohnt sich dieser in jedem Fall: Setzen Sie nämlich den Angebotspreis für Ihre Immobilie zu weit entfernt vom tatsächlichen Marktwert an, drohen Verluste und unnötige Verzögerungen.

Zu niedriger Angebotspreis

Wir treffen immer wieder auf die Vorstellung, dass wir mit einem relativ niedrigen Preis in die Verhandlungen einsteigen und diesen dann sukzessive nach oben treiben sollten. Aus langjähriger Erfahrung können wir Ihnen sagen: Das funktioniert nicht! Immobilieninteressenten kennen den Markt meist recht gut. Erkennen sie ein "Schnäppchen", dann werden sie sofort aktiv. Das heißt: Sie erhalten eine Fülle an Anfragen, auf die Sie reagieren müssen, um dann Besichtigungstermine durchzuführen und den Verkauf vorzubereiten. Erhöhen Sie zu diesem Zeitpunkt Ihre Forderungen, war der ganze Aufwand umsonst - die Interessenten springen ab. Schließen Sie einen Verkaufsvertrag zu den angebotenen Konditionen, verzichten Sie von vornherein auf Geld.

Zu hoher Angebotspreis

Folgen Sie der Devise, erst einmal einen Preis in den Raum stellen und sich dann nach unten verhandeln zu lassen, geht die Rechnung ebenfalls nicht auf: Potenzielle Interessenten warten nämlich einfach ab. Der Hintergedanke dabei ist, dass eine zum Verkauf stehende Immobilie Geld kostet - entweder steht sie leer oder Sie haben sich für ein anderes Objekt entschieden, für dessen Finanzierung Sie den Verkaufserlös einplanen. Verbleibt die Immobilie jedoch zu lange auf dem Markt, müssen Sie zwangsläufig im Preis nachgeben. Haben Sie das einmal getan, warum sollte dies nicht ein zweites Mal funktionieren? Der Verkaufsprozess zieht sich also in die Länge - und das ist immer von Nachteil.

Genau aus diesem Grund setzen wir auf Zahlen, Daten und Fakten - und der Erfolg gibt uns Recht! Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf, um weitere Fragen zu klären.